Privatbesitz
Schloss Wüstenstein
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Das Schloss wird 1327 im Besitz von Otto von Aufseß genannt. 1355 wechselt der Besitz an Heinrich von Aufseß, der dem Bamberger Bischof zu diente. 1525 wurde die Burg im Bauernkrieg zerstört und hiernach wieder aufgebaut. 1592 stirbt Hans Valentin von Aufseß. 1602 wechselte der Besitz an Christine von Aufseß (geb. von Brandenstein), die als Witwe des Hans Valentin mit dem Rittergut belehnt wird. 1614 wird Jakob von Aufseß zu Aufseß mit dem Besitz belehnt. Im 30-jährigen Krieg wird die Burg abgebrannt und hiernach wieder aufgebaut. 1681 verkaufen Johann Friedrich und Christoph Wilhelm das Rittergut an die Markgrafschaft. 1687 erhält der markgräfliche Oberamtmann und Oberkriegskommissar Christoph Friedrich von Brandenstein das Rittergut als Sohn- und Tochterlehen. 1693 wird Hans Ludwig von Brandenstein aus der Oppurg-Wernburger Linie auf und zu Obersiemau mit dem Rittergut belehnt. 1764 wird der Umbau des Schlosses fertiggestellt. 1796 verkauft Friedrich Wilhelm Ferdinand von Brandenstein wegen Verschuldung das Schloss an Preußen, den Rechtsnachfolger der Markgrafschaft. 1802 wird Friedrich Wilhelm Ferdinand von Brandenstein wieder Besitzer des Schlosses. Die Schlosskirche wird von der Gemeinde erworben. 1839 kauft die Schulgemeinde Wüstenstein das Schloss. 1920 werden der Hauptturm, das Burgtor und ein Rundturm zum Bau einer Friedhofsmauer von der Kirchenverwaltung abgerissen.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.8501, 11.2544