Privatbesitz
Schloss Walkershofen
Walkershofen wird 1284 erstmalig als Gut des Hochstifts Würzburg erwähnt. 1480 verwalten die Lochinger das Würzburger Lehen. 1615 wird Walkershofen an die Vettern des Bischofs Julius Echter von Mespelbrunn verkauft. Anfang des 17. Jahrhunderts wird unter Philipp Christohp und Johann Dietrich Echter von Mespelbrunn das heutige Schloss erbaut und 1718 verkauft. Bis 1798 war das Schloss im Besitz von J. G. von Jakobi. Hiernach wechselten die Besitzer häufig, bis es in den Besitz der Freiherren von Würtzburg kam. 1936 wechselte der Besitz an die Familien Schuch und Hahn. Hiernach kam es wieder zu häufigen Besitzerwechsel. 1973 erwarb das mittlerweile marode Schloss die Familie Steinmetz und renovierte es. Seit geraumer Zeit ist das Schloss im Besitz der Grafen Neidhardt von Gneisenau.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Mobile Geschichte
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.5245, 10.1300