Evangelische Akademie
Schloss Tutzing

Das Schloss wird erstmals im 11. Jahrhundert erste urkundliche als Hof erwähnt. 1480 wechselte der Besitz an die Familie Dichtl. Von 1519 bis 1848 was es Hofmarksgerechtigkeit. Im dreißigjährigen Krieg brannte das Schloss aus und wurde hiernach wieder aufgebaut. 1650 ersteigerte Hans Albrecht Viehbeck von und zu Haimhausen das Schloss. 1680 erflogte ein Wiederaufbau durch Maximilian von Götzengrien. Vom 1731 bis 1869 war das Schloss im Besitz der mecklenburgischen Grafen von Vieregg. 1802 bis 1816 erfolgten Umbauten durch Graf Friedrich von Vieregg. Von 1869 bis 1880 war das Schloss im Besitz des Verlegers Eduard von Hallbergs und von 1921 bis 1930 im Besitz von Marcel von Nemes. Während des Dritten Reiches war das Schloss im Besitz der Familie Hackelsberger, danach der Familie Kaselowsky. 1947 wurde es der Innere Mission überlassen. Bis 1949 war das Schloss im Besitz der Familie Oetker. 1949 kaufte Bischof Hans Meiser den Besitz für die evangelisch-lutherische Kirche Bayern. Seither beherbergt es die Evangelische Akademie.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.9091, 11.2823