Privatbesitz
Schloss Töging

Ein Schloss wird bereits 1122 im Besitz der Schenken von Töging erwähnt, welche das Schenkenamt bei den Grafen von Grögling-Hirschberg seit 1250 bekleideten. 1480 erfolgte der Neubau des Schlosses als Vierflügelanlage mit Bergfried. 1521 sterben die Schenken von Töging aus. 1584 wechselt der Besitz an das Hochstift Eichstätt und das Schloss wird Sitz eines bischöflichen Pflegamtes. Nach der Säkularisation 1802 geht das Schloss an den bayerischen Staat. 1870 wird der Schlossturm abgebrochen. 1985 wird das Schloss von der Stadt Dietfurt erworben und renoviert.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.0233, 11.5621