SchlossWeinfelden

Schloss Scherbenhof (Weinfelden)

Schloss Scherbenhof (Weinfelden)

Privatbesitz

Das Schloss war im 14. Jahrhundert als "Bogenstein" genanntes Lehen der Freiherren von Bussnang. 1630 wechselte der Besitz an Jakob Scherb und von 1665-1814 war es St. Gallisch. Im 19. Jahrhundert wechselte das Schloss in den Besitz der Familie Reinhart. Das Hauptgebäude brannte 1889 ab und wurde wieder aufgebaut.

Im Haus zum "Scherbenhof" in Weinfelden, dem Wohnsitz von Regierungsrat Johann Joachim Reinhart, wurde am 8. Juli 1820 die "Gesellschaft zum Werkhof" mit Sitz in Winterthur gegründet. Bereits am 28. September 1820 waren die Logenräume eingerichtet und am 8. Dezember wurde das Konstitutionsgesuch unterzeichnet, dem Direktorium des Schottisch Rektifizierten Ordens in Zürich eingereicht. Am 8. Januar 1821 traf die schriftliche Zusicherung in Winterthur ein, wodurch sich die neue Loge mit dem Namen AKAZIA als vollkommen und gerecht bezeichnen durfte.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 47.5678, 9.1134