Privatbesitz
Museum
Schloss Maxen

Maxen wird erstmal 1307 im Besitz der Familie Maxin erwähnt. 1335 wird Maxen in einer Beurkundung von Stolpen genannt. 1316–1548 gehört Maxen dem Geschlecht der Familie von Karras. 1501 gehörten die Dörfer Maxen, Mühlbach, Schmorsdorf, Crotta, Cunnersdorf bei Glashütte und Häselich zum Rittergut. 1558 wechselte der Besitz an die Familie von Schönberg. 1819 kaufte der ehemals preußische Major Johann Friedrich Anton von Serre das Rittergut Maxen. Hiernach wechselte der Besitz 1881 an die Familie Uhle, 1899 an die Familie von Tauchnitz, 1916 an Otto Heinrich Büttner und 1927 bis zu ihrer Enteigung und Vertreibung durch die Kommunisten 1945 an die Familie Trebbin. Hiernach wurde in dem Schloss ein Altersheim untergebracht. 1993 wurde ein Förderverein "Museum Sächsische Landwirtschaft Rittergut Maxen e. V." gegründet. Seit 2003 ist das Schloss im Privatbesitz - das Heimatmuseum kann besichtigt werden.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.9226, 13.8048