Kurheim des Guttemplerordens
Schloss Mackenzell
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1146 werden die Ritter von Mackenzell erstmals urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war die Burg noch unbefestigt. Erst 1253 werden Mauern und Wall durch Fürstabt Heinrich IV. von Erthal befestigt. 1273 erobert Fürstabt Bertho IV. von Biembach die Burg und zerstört diese. Ab 1334 gehört die Burg denen von Bimbach und Schenkenwald, später erwarben die von Buchenau den größtenteils dieser. 1415 kam die Burg in den Besitz des Fuldaer Fürstabts. Ein Wappen über dem Eingang des Treppenturms zeugt noch heute davon. Ein Ausbau zum Schloss erfolgte 1606–1622 durch den Abt von Schwalbach. Mit dem Umbau 1923 erfolgte eine neue Nutzung als Oberförsterei. 1952 wurde das Schloss von der Gemeinde erworben und an Wohnungssuchende vermietet. Nach dem Übergang in Privatbesitz 1962 wurde einige Jahre ein Schlosshotel betrieben. Heute dient das Schloss als Kurheim des Guttemplerordens.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.6561, 9.7874