Kulturzentrum
Schloss Loifling

Erste Erwähnung findet Loifling spätestens 1150 als Hofmark und als Sitz des diepoldingischen Ministerialen Hermann von Lewflingen. Aus dieser Zeit stammt auch das noch gut erhaltene Wasserschloss Loifling.
Im 15. Jahrhundert ging die Hofmark in den Besitz der Freiherrn von Poißl von und zu Loifling über, in deren Besitz sie auch bis ins 19. Jahrhundert blieb. 1456 bauten die Poißl die Schlosskapelle St. Johann Baptist.
Aus der Familie der Freiherren von Poißl stammt auch der Komponist und Bayerische Hofintendant Johann Nepomuk von Poißl.
Seit 1988 befindet sich das Wasserschloss im Besitz der Gemeinde Traitsching, die es zu einem kommunalen Kulturzentrum umfunktioniert hat.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.1685, 12.6373