SchlossGrolley

Schloss La Rosiere (Grolley)

Schloss La Rosiere (Grolley)

Privat

Im 12. Jahrhundert wurden die Herrschaften von Grolley mehrere Male in den Verzeichnissen der Schenkungen von Altenryf erwähnt, insbesondere als Wohltäter des Klosters, zum Beispiel Cono von Groslerio in 1158, Dominus Petrus von Groslerio in 1178 und Hendricus Meilen von Grolers in 1180. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass die Grolley selbst eine Burg besessen haben, da es hierfür keine Beweise gibt. Eher glaubt man, dass diese Herrschten und diese Ritter ihren Wohnsitz im nahen Rosières hatten.

Die religiösen Kongregationen schienen den Standort von Rosière ihrer angemessen. Die Kartäuser hielten sich zwei Jahre in seinem Schloss auf. Einer von ihnen hiess Dom Léon Marie Guérin, der Koadjutant von Valsainte.

Ein anderer hiess Dom Clixte, ein ehemaliger Kavalleriekapitän, der im heldenhaften Dienst der Kürassiere beim Kampf von Reichshofen in 1870 teilgenommen hatte. Letztere starb im Jahre 1904 in Rosière und wurde bei Grolley beerdigt. Dieses Schloss wurde zwischen den Jahren 1944 bis 1947 von Mariannistes besetzt. Es wurde erworben und von 1966 zugunsten der Pensionierten (Pfarrkooperation des Christus-König) umgebaut.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 46.8308, 7.0014