SchlossKöniz

Schloss Köniz

Schloss Köniz

Kirchgemeindezentrum
Pfarrhaus

Das Gebäude wurde Anfangs des 11. Jahrhunderts als ummauertes Stiftsgebäude der Augustinerchorherren erstellt.

Ab 1226 war das Schloss im Besitz des Deutschritterordens bis zur Aufhebung der Komturei. Um 1261 wurde ein Ritterhaus und der Innenhof gebaut. Im 14. und 15. Jahrhundert kamen weitere Gebäude hinzu. 1610 wurde das Hauptgebäudes im nachgotischen Stil umgebaut. 1729 erwarb Bern das Schloss und nutzte es bis zum Franzoseneinfall 1798 als Landvogtei.

Im 18. Jahrhundert wurde die Gesamtanlage komplett erneuert. Seit 1825 dient der Westtrakt als Pfarrhaus und das übrige Gebäude ist seit 2000 Kirchgemeindezentrum.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 46.9209, 7.4139