SchlossBad Gottleuba - Berggießhübel

Schloss Friedrichsthal

Schloss Friedrichsthal

Leerstehend

Ein Vorwerk in Berggiesshübel wird bereit 1452 erwähnt. Anfang des 18. Jahrhunderts erbaute Johann Ludwig Tüllmann das Schloss. Hiernach wechselte der Besitz an Graf Kaisersmark und später an Graf Pötting, welcher das heutige Schloss auf den Mauern des Vorgängerbaues errichten ließ. Pöttings Tochter heiratete 1822 den Freiherren August von Leyser, in dessen Besitz das Schloss kam. 1897 erwarb der Kommerzienrat Eschebach aus Dresden das Schloss und Gut Friedrichsthal und verkaufte es 1905 an Graf von Rex, welcher 1945 durch die Kommunisten enteignet und vertrieben wurde.

Das Schloss Friedrichsthal wurde 1949 umgebaut. Es stand nun als Kur- und Bettenhaus für die Patienten offen. Nach einer umfassenden Rekonstruktion war das Schloss in den psychosomatischen Bereich der Median-Klinik integriert. Seit 2006 bemüht sich die neue Pächterin Kerstin Kays darum, das seit 2004 leerstehende Gebäude mit Leben zu erfüllen. Es sollte zum Veranstaltungszentrum der Stadt Berggiesshübel werden. 

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 50.8758, 13.9470