Privatbesitz
Schloss Friedeburg

1183 wurde die Gemeinde erstmals als Vredeberch urkundlich erwähnt. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert errichtet. 1442 kauften die Grafen von Mansfeld Friedeburg und Salzmünde für 4000 Schock meißnische Groschen auf. Im Jahre 1540 fielen dann das Schloss und Amt an den Gouverneur von Luxemburg, Peter Ernst I. von Mansfeld. Dieser ließ die Burg zum Schloss umbauen. Bis zum Jahr 1780 blieb Friedeburg in Besitz dieser Familie. Als ihre Vasallen und Lehnsnehmer saßen die von Steuben von 1262 bis 1721 in Friedeburg und von 1442 bis 1738 auf dem Rittergut Gerbstedt. Das Schloss verfiel nach 1630 und wurde im 19. Jahrhundert aus- und umgebaut. 1945 wurden die Besitzer durch die Kommunisten zwangsenteignet und vertrieben.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Roland Neubert, Halle (Saale)
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.6205, 11.7416