Die Ruine kann besichtigt werden
Ruine Guteborn

1349/50 wird Guteborn erstmals im Lehnsbuch Friedrich des Strengen erwähnt. Von 1575 bis 1622 war der Rittersitz Eigentum der Familie von Gersdorf, danach erwirbt Graf Hans Georg von Hoym die Ortschaft samt dem Adelssitz.
Während der Novemberrevolution 1918 suchte der letzte sächsische König Friedrich August III. Zuflucht auf dem Schloss. Von hier dankte er am 13. November 1918 ab. Bis 1945 gehörte das Schloss den Prinzen von Schönburg-Waldenburg. Nach ihrer Enteignung wurde es am 8. August 1948 gesprengt. Heute ist lediglich die Schlosskapelle erhalten geblieben.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.4194, 13.9264