Privatbesitz
Rittergut Walshausen

Das Gut Walshausen, südlich von Hildesheim zwischen Itzum und Heinde an der Innerste gelegen und als Teil von Heinde zu Bad Salzdetfurth gehörend, ist als „italienische Villa vor den Toren Hildesheims“ bekannt.
Der Name des Gutes ist in einer Urkunde von 1146 als „Waleshusen“ erstmals erwähnt im Rahmen der Schenkung von Eigengut mit einer Mühle durch Bischof Bernhard I. von Hildesheim an das eben gegründete Hildesheimer Kloster St. Godehard. Bernhard I. stammte von den Grafen von Walshausen ab. Die klassizistische Gestalt der heutigen Hofanlage geht im Wesentlichen auf die Neuplanung und den Umbau durch den hannoverschen Hofbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves 1828/9 zurück.
Lavesbrücke+
Die Brücke unterhalb des Gutes über die Innerste wurde in ihrer für Laves typischen Fischbauch-Konstruktion im Jahr 2004 wieder errichtet. Weitere Lavesbrücken befinden sich im Welfengarten in Hannover und an den Derneburger Fischteichen.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gut_Walshausen_von_1829_in_Heinde_%28Bad_Salzdetfurth%29_IMG_5158.jpg?uselang=de
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 52.1081, 10.0126