ResidenzAschaffenburg

Palais Salm

Palais Salm

Stadtbauamt Aschaffenburg

Die ehemalige Münzstätte wurde 1160 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1751 bis 1756 wurde nach Plänen des Kapitulars Johann Georg Wenzeslaus von Hoffmann durch diesen selbst anstelle des Stiftshof "Zur alten Mühle" das heutige Palais errichtet. Das Haus bewohnte 1769 bis 1777 Franz Georg Karl Freiherr von Boos in Waldeck, 1777 bis 1783 Dekan Edmund Paul Anton Dalken und bis 1817 Dekan des Stiftes Joseph Jakob Freiherr von Tautphöus. 1817 bis 1857 diente das Haus als Sitz des Kreis- und Stadtgerichts. Anschließend kam es in Privatbesitz. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Palais stark beschädigt. Seit 1952 ist es im Eigentum der Stadt Aschaffenburg. 1969-72 wurde das Palais unter Verwendung alter Bauteile rekonstruiert.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.wehrbauten.de/thread.php?threadid=946

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 49.9729, 9.1455