Stadtmuseum
Palais Fembohaus
Philipp van Oyrl, ein Kaufmann aus den Niederlanden, errichtete das Haus zu Füßen der Kaiserburg zwischen 1591 und 1596. Der Patrizier Christoph Jakob Behaim ließ es im 17. Jahrhundert zu einem glanzvollen Wohnpalais umgestalten. Später entstanden hier Millionen in Kupfer gestochene Landkarten, die berühmte Homännische Landkartenoffizin hatte hier ihren Sitz. Schließlich erwarb Georg Christoph Franz Fembo das Haus, das 1928 in den Besitz der Stadt Nürnberg überging und seit 1953 als Stadtmuseum dient. Das Hauptgebäude überdauerte die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs nahezu unbeschadet, die anderen Gebäudeteile erlitten teilweise große Schäden und wurden wieder errichtet.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/bayern/schloesser01/nuernberg04.html
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.4565, 11.0773