Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensentwicklung
Palais der Prinzessinnen

1909 wurde in unmittelbarer Nähe von Schloss Monrepos (am 30. April 1969 durch Friedrich Wilhelm Fürst zu Wied abgerissen) die Villa „Waldheim“ (auch „Palais der Prinzessinnen“ genannt) errichtet. Es war der Wohnsitz der Witwe des Fürsten Wilhelm zu Wied und ihrer Kinder Prinzessin Elisabeth und Prinzessin Luise. Nach Luises Tod 1965 blieb das Haus unbewohnt.
1979 wurde dort die 24stündige Polizeiübung „Loreley“ mit über 400 Polizisten durchgeführt. Das war die bis dahin größte Übung der Polizei seit Bestehen der Bundesrepublik. Ab 1986 wurde das Palais zum Museum umgebaut und 1988 als Eiszeitmuseum Monrepos eröffnet.
In dem Wald rund um Monrepos sind exotische Bäume angepflanzt, die Prinz Maximilian zu Wied von seinen Forschungsreisen mitgebracht hatte.
Heute befindet sich im Palais der Prinzessinnen das Monrepos Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensentwicklung. Der an das Prinzessinnenhaus schräg angebaute Teil wurde „Dachsbau“ genannt.
Nimm Mobile Geschichte mit auf die Reise
Diesen Text liest du gerade kostenlos. Mit Premium kommt dazu, was unterwegs zählt: Beschreibungen vorlesen lassen, Objekte durch die Kamera finden, Regionen offline mitnehmen.
- Alle Beschreibungstexte, auch die der ~17.700 Premium-Objekte
- Audio-Guide: Beschreibungen unterwegs vorlesen lassen
- AR-Sucher: Objekte durch die Kamera sehen, mit Entfernung und Richtung
- Unbegrenzte Merkliste
14 Tage kostenlos testen, danach ab 2,99 € im Monat. Jederzeit kündbar.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Roland Neubert, Halle (Saale)
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.4811, 7.4432