Die Gründung des Klosters erfolgte im Jahr 1322, als die Minoriten, ein Zweig des Franziskanerordens, sich in Minden niederließen. Über die Jahrhunderte hinweg spielte das Kloster eine wichtige Rolle im religiösen und gesellschaftlichen Leben der Stadt. Es erlebte Phasen des Wachstums und der Veränderung, die eng mit der Entwicklung Mindens verbunden waren.
Minoritenkloster Minden
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Das Minoritenkloster Minden, ein historischer Sakralbau in Nordrhein-Westfalen, zeugt von der langen Geschichte der Region Minden-Lübbecke. Seine Ursprünge reichen bis ins frühe 14. Jahrhundert zurück und prägen bis heute das kulturelle Erbe der Stadt Minden.
Geschichte+
Lage+
Das Minoritenkloster befindet sich in der Stadt Minden, die zum Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen gehört. Die Stadt liegt im Nordosten des Bundeslandes, unweit der Weser.
Vor Ort+
Die heutigen Gebäude und Anlagen des ehemaligen Minoritenklosters spiegeln seine lange und wechselvolle Geschichte wider. Teile der ursprünglichen Bausubstanz sind erhalten geblieben und zeugen von der einstigen Bedeutung des Klosters.
In der Nähe+
- Festung Proviant Magazin (Minden) (Festung, 397 m)
- Defensionskaserne (Minden) (Festung, 591 m)
- Festung Reservelazarett (Minden) (Festung, 706 m)
- Festung Offizierskasino Infanterieregiment Nr.15 (Minden) (Festung, 722 m)
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Lage: 52.2888, 8.9098