Privatbesitz
Margarethenhof

Der Margarethenhof wurde 1588 erstmals als Adelssitz auf einer Stadtansicht gezeigt. 1609 wird die Familie Lange urkundlich als Besitzer erwähnt. 1710 kaufte Heinrich Graf von Reventlow von der Familie Flor den Besitz. 1717 erfolgte der Neubau des Palais. 1728 erwarb Landrätin Charlotte von Lützau den Besitz. 1759 kaufte Peter Holst das Palais und errichtete anschließend eine Seifensiederei. Von 1762 bis 1829 diente das Palais als uckersiederei. 1842 kaufte Nikolaus Jepsen den Besitz und errichtete eine Eisengießerei. 1882 erfolgte der Umbau duch den Architekten Plüddermann zu einer Fabrikantenvilla. im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus beschädigt. Anfang der 1970 Jahre wurden die Fabrikgebäude abgerissen.
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