Privatbesitz
Klostergut Eicha
Eine Klostergründung in Eicha erfolgte 1490 durch den sächsischen Kurfürsten Friedrich der Weise. Dieser übergab das Kloster an den Antoniterorden. 1494 erfolgte die Fertigstellung des Klosters durch den Baumeister Conrad Pflügler. 1505 fanden umfangreiche Baumaßnahmen statt. April 1525 kaufte der sächsische Kurfürst den Besitz. Dezember 1525 wurde der Besitz an Hans von Minckwitz übertragen. 1526 erfolgte der Abriß der Klosterkirche. 1547 schenkte der Kurfürst den Besitz dem Georgenhospital Leipzig. Von 1815 bis 1883 war das Gut im Besitz der Familie Dietze. Ab 1890 bis zu ihrer Enteigung und Vertreibung durch die Kommunisten 1945 war das Gut im Besitz der Grafen von Schönburg-Waldenburg. Von 1952 bis 1990 erfolgte die Nutzung durch die LPG "Max Reiman". 1990 wurde das Gut saniert und ist seit dem in Privatbesitz.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.2953, 12.5696