Dienstgebäude des Amtsgerichts
Kloster St. Georg (Ingolstadt)
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Das Kloster St. Georg in Ingolstadt, Bayern, war einst ein bedeutendes religiöses Zentrum, das sich durch seine Ursprünge und seine Rolle in der Stadtgeschichte auszeichnete. Es repräsentiert ein Kapitel der klösterlichen Entwicklung in der Region.
Geschichte+
Die Gründung des Klosters St. Georg erfolgte im Jahr 1750 durch das Ursulinenkloster aus Neuburg. Diese Gründung markierte den Beginn einer kurzen, aber prägenden Epoche des Ordens in Ingolstadt. Die Existenz des Klosters währte bis 1810, als es im Zuge der Säkularisation aufgelöst wurde. Die zugehörige Kirche wurde nach der Auflösung profaniert. Das Gebäude, das den Ursulinen als Kloster diente, war ursprünglich das Kaisheimer Haus in der Harderstraße, welches bereits um 1600 für die Familie Fugger errichtet worden war.
Lage+
Das Kloster St. Georg befand sich in der Stadt Ingolstadt, einer bedeutenden Stadt in Bayern, Deutschland.
Vor Ort+
Das frühere Klostergebäude der Ursulinen, das Kaisheimer Haus, dient heute als Dienstgebäude des Amtsgerichts Ingolstadt. Die ursprüngliche Kirche wurde nach der Säkularisation nicht mehr als Sakralbau genutzt.
In der Nähe+
- Kloster Ingolstadt (Sakralbau, 65 m)
- Kloster Gnadenthal (Sakralbau, 155 m)
- Festung Ingolstadt-Neues Zeughaus (Festung, 225 m)
- Festung Ingolstadt-Kriegerspital (Festung, 266 m)
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.7657, 11.4233