Krankenhaus
Kloster Breitenau

Das Kloster Breitenau war ein Kloster der Benediktiner in der Ortslage Breitenau der Gemeinde Guxhagen bei Kassel, in der damaligen „Breiten Aue“ am Zusammenfluss von Eder und Fulda. Ab dem 19. Jahrhundert wurde die Anlage als „Besserungsanstalt“ genutzt, ab 1974 als psychiatrisches Krankenhaus. Während der Zeit des Nationalsozialismus war im Kloster das KZ Breitenau untergebracht.
Baulich ist die romanische Anlage ein wichtiges Beispiel der Hirsauer Bauschule in Hessen.
Benediktinerkloster
Die Gründung im Jahre 1113 geht auf den hessischen Gaugrafen Werner IV. von Maden und dessen Frau Gisela zurück. Werners Familie stammte aus Markgröningen in Württemberg und war mit dem Abt Bruno von Beutelsbach des Klosters Hirsau im Schwarzwald verwandt. An diesen wandte sich Werner wegen der Klostergründung, und am 17. November 1119 bezogen Drutwin und zwölf weitere Benediktinermönche aus dem Kloster Hirsau die ersten Klostergebäude in der „Breiten Aue“. Der Erzbischof von Mainz, Adalbert I., setzte Drutwin als ersten Abt des Klosters ein. Wohl schon im Frühjahr 1120 begannen die Mönche mit dem Bau einer großen Klosterkirche.
Werner IV., der am 22. Februar 1121 ohne männlichen Erben verstarb, vermachte dem Kloster sein gesamtes Privatvermögen, ausgenommen das Wittum seiner Frau, die erst um 1155 verstarb. Werner wurde im Chorraum der noch im Bau befindlichen Kirche beigesetzt. Das Kloster wurde am 7. Juli 1123 unter den Schutz des Erzbischofs von Mainz gestellt. Adalbert befreite es von allen Archidiakonatsgewalten und verlieh ihm eine Anzahl von Privilegien, wie das Recht der Seelsorge, das Tauf- und Begräbnisrecht, die freie Wahl eines Abtes sowie die Zollfreiheit innerhalb der mainzischen Lande. Auch fügte er weitere Ländereien den schon reichen Besitzungen des Klosters hinzu. Die Vogtei über das junge Kloster behielt der Gaugraf bis der Hessengau 1137 dem Landgraf von Thüringen vererbt wurde. Nach dem Aussterben der männlichen Linie des thüringischen Landgrafengeschlechts im Jahre 1247 wurde deren hessischer Besitz als Landgrafschaft Hessen wieder eigenständig und der Landgraf wurde der Schirmvogt des Klosters Breitenau.
Nach dem Tod Drutwins wurde 1132 der hoch gelehrte Hirsauer Mönch Heinrich neuer Abt. Er stand im Ruf, besonders heilig zu sein und Wunder bewirken zu können. So soll ihm der Legende nach 1144 ein Papst und Märtyrer Felix im Traum erschienen sein und ihm sein unter der Kirche verborgen gelegenes Haupt gezeigt haben, das zu einer Reliquie des Klosters wurde. Ebenso sollen Abt Heinrich vom Erzbischof von Köln, Arnold II. (1151–1156), vier Leiber der 11000 Jungfrauen für die Kirche übergeben worden sein. Abt Heinrich hatte für Arnold, als dieser noch Propst des St. Georgstiftes in Limburg an der Lahn war (1122–1152), einen extremen Limburger Kanoniker gebessert.
Die Klosterkirche war eine 54 Meter lange und 18 Meter breite kreuzförmige, dreischiffige und flachgedeckte romanische Pfeilerbasilika im Stil der "Hirsauer Bauschule" mit fünf Apsiden für den Hauptaltar und die Nebenaltäre. Chor und Querschiff der großen Kirche waren wahrscheinlich zwischen 1142 und 1145 fertig und wurden der Mutter Jesu geweiht. Langschiff und Seitenschiffe sollen in der Zeit von 1160 bis 1180, das Westwerk ohne seinen Oberbau Ende des 12. Jahrhunderts bis Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden sein. Vor allem das Mittelschiff wurde mit aufwendigen Ornamenten geschmückt, von denen viele noch heute zu sehen sind.
Die gesamte Klosteranlage war nahezu kreisförmig von einer noch heute vorhandenen Mauer umschlossen, in der sich zwei Tortürme befanden, das noch erhaltene "Grifter-Tor" und das einstige "Fulda-Tor". Die eigentlichen Klostergebäude schlossen mit dem Kreuzgang an die Nordseite der Kirche an, vom ehemaligen Klausurgebäude sind heute nur noch Reste erhalten. Die steinerne Zehntscheune wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Im Süden des Areals befand sich der Klosterfriedhof mit der im Jahre 1321 erstmals erwähnten Nikolauskirche, die als Pfarrkirche diente. Am westlichen Ende des Geländes standen Scheunen und Stallungen, und am Fuldaufer befand sich die Klostermühle. Auf dem Klostergelände wurden Obst, Gemüse und Wein angebaut, und an und auf der Fulda wurde Fischfang betrieben.
Die Blütezeit des Klosters lag wohl zwischen der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts. Es besaß es die Dörfer Guxhagen, Ellenberg und Büchenwerra, wo es auch die Niedere Gerichtsbarkeit ausübte, sowie Felder, Wiesen, Wälder, Weinberge und Gewässer in fast 100 anderen Orten, auch später noch in 70 Orten der näheren und weiteren Umgebung. Der Abt erhielt im Jahr 1239 das nur vom Papst verliehene Recht, eine Inful zu tragen. Mit zunehmendem Reichtum verfielen aber auch die Sitten. Dadurch gab es immer weniger Schenkungen an das Kloster und durch unordentliche Haushaltsführung sowie durch „Habsucht der Nachbarn“ verlor das Kloster wieder an Besitz. Die Ländereien waren schließlich so sehr zersplittert, dass im Jahr 1324 Papst Johannes XXII. einen Kommissar ernannte, der sich um die Missstände kümmern sollte. Im 15. Jahrhundert folgte aber auch schon der allgemeine Niedergang des Benediktinerordens, sowohl in wirtschaftlicher als auch in moralischer und geistlicher Hinsicht. Der im Jahre 1497 erfolgte Anschluss Breitenaus an die Bursfelder Kongregation, einer vom Kloster Bursfelde an der Weser ausgehenden Reformbewegung, brachte für das Kloster noch einmal einen kurzen Aufschwung, der dann mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen sein Ende fand. Äußerliches Zeichen des Reformwillens war in den Jahren 1502 bis 1509 der Umbau von Chor und Querschiff im gotischen Stil und die dabei 1508 erfolgte Ausmalung des Chorschiffs.
Äbte des Klosters
Die Äbte des Klosters und deren Amtszeiten sind nicht lückenlos überliefert. Die Liste zeigt daher die namentlich bekannten Äbte und die Jahre ihrer urkundlichen Erwähnung.
- Drutwin 1123 (1119–1132)
- Heinrich I. (1132), 1144, 1155
- Cuno 1162
- Heinrich II. 1170, 1171
- Eilbert 1196
- Giso 1215, 1236
- Widekind 1239, 1246
- Isfridus 1255, 1264
- Hermann von Wolfershausen (Gegenabt) 1260
- Heinrich III. 1261, 1282
- Bodo 1289, 1294
- Johannes 1295, 1305
- Sifrid 1307, 1309
- Werner von Elben 1314, 1339
- Albert (Gegenabt) 1342
- Heinrich IV. von Wallenstein 1346, 1348
- Reinhard 1354, 1368
- Johann von Wolfershausen 1377, 1380
- Hermann von Gilsa 1383, 1407
- Heinrich V. von Wolfershausen 1407, 1414
- Hermann von Schlutwindsdorf 1415, 1436, 1440, 1443
- Werner (Gegenabt) 1419
- Konrad von Herzenrode (1434), 1436, 1438
- Kurt Platzfuß (Oberster des Konvents, Gegenabt) 1439
- Johannes Gossel 1444, 1463
- Nikolaus Merlen (Gegenabt) 1458
- Nikolaus Ratzenberge 1464, 1469, (1499?)
- Dithmar von Uttershausen 1471, 1477
- Johannes Storen 1485, 1497
- Konrad (Gegenabt) 1494
- Johannes Meyer († 1529) 1497–1527
- Nikolaus (Ratzenberge?) (Gegenabt) 1499
Säkularisierung
Im Oktober 1527 wurde der Klosterbetrieb im Zuge der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen durch Landgraf Philipp eingestellt. Abt Johann Meyer (Maier), Prior Theobald Zabel (Cabel) und die 16 verbliebenen Mönche traten zum Protestantismus über. Sie wurden mit einer Fruchtrente abgefunden und fast alle verließen den Konvent. Zabel, ein Holländer von der Insel Texel wurde nun der erste evangelische Pfarrer von Guxhagen. Er hatte sich um den Weinbau sehr verdient gemacht, so erntete er im Jahr 1527 6½ Fuder (etwa 6240 Liter) roten und weißen Wein. Der Weinberg in der Breitenau reichte vom Kloster bis zur Fulda hin, um 1650 wurde er jedoch unrentabel und an Stelle der Reben wurden Obstbäume gepflanzt.
Die gesamte Klosteranlage wurde zu einem landgräflichen Kammergut umgewandelt, und der Großteil der einst zum Kloster gehörenden und verstreut liegenden Ländereien wurde verpachtet. Die Einnahmen des Guts gingen an die fürstliche Rentkammer und dienten teilweise kirchlichen Zwecken wie der Besoldung der Pfarrer in Breitenau, Wollrode und in sechs weiteren Orten in der Umgebung sowie des Opfermannes in Guxhagen. Außerdem erhielt die 1527 gegründete Philipps-Universität Marburg Stipendiengelder für ärmere Studenten. Das Kirchengebäude wurde 1579 in einen Fruchtspeicher und einen Pferdestall umgebaut: die Fenster und die Arkaden wurden zugemauert, neue Luken gebrochen und im gesamten Kirchenschiff mehrere Zwischenböden eingezogen, die das Gebäude in fünf Geschosse aufteilten. Wahrscheinlich wurden dabei auch die Seitenschiffe abgerissen. Für den Gottesdienst gab es in der Breitenau nur noch die Nikolauskirche, die Pfarrkirche der Gemeinden Guxhagen, Ellenberg und Wollrode.
Landgraf Moritz von Hessen-Kassel plante 1606 die Gründung einer Stadt, doch der Versuch, kölnische Kaufleute zur Niederlassung in der Breitenau zu bewegen, scheiterte ebenso wie die Ansiedlung von 630 Bürgern aus verschiedenen hessischen Orten. Ab 1607/1608 ließ er das Gut nach eigenen Plänen zu einem „Lustaufenthalt“ umbauen. Das alte Priorat, das alte Vogteihaus und der zerfallene Kreuzgang wurden abgerissen. Baumeister Wiedekindt hatte 1622 den Bau eines Marstalls abgeschlossen, es folgten noch ein Herrenhaus, eine Jägerei, mehrere Wirtschaftsgebäude, Lustgärten, Fischteiche und ein Springbrunnen.
Kriegszerstörungen
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Anlage mehrfach von Truppen der Katholischen Liga heimgesucht. 1626 wurde sie durch Soldaten des bayerischen Feldherrn Tilly geplündert und gebrandschatzt. Alle Gebäude, die Landgraf Moritz hatte errichten lassen, wurden zerstört, drei große Glocken und die umfangreiche Bibliothek geraubt. 1637 fielen Kroaten unter dem kaiserlichen General Isolani ein. Schließlich brannten im Jahr 1640 Truppen von Octavio Piccolomini die gesamte Anlage bis auf die beiden Kirchengebäude, die steinerne Zehntscheune und die Klostermauer mit den beiden Toren nieder. Danach wurde der Rest des ehemaligen Klosters dem Verfall preisgegeben, nur die Klosterkirche wurde noch als Getreidespeicher genutzt und die Nikolauskirche als Pfarrkirche, die 1660 erstmals eine Orgel erhielt. 1713 wurde das Pfarrhaus am Fuldaufer umgebaut und vergrößert.
Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) wurde die Anlage noch einmal geplündert, literarisch wurde dies von Heinrich Ruppel in der Erzählung „Die Michaelisbraut von Guxhagen“ verarbeitet. 1785 richtete die Gemeinde Guxhagen ein Gesuch an den Landgrafen, das Land der Domäne Breitenau unter den völlig verarmten Bewohnern von Guxhagen, die fast die ganzen sieben Jahre unter dem Krieg leiden mussten, in Erblehen aufzuteilen. Rund 900 Acker wurden danach auf die 40 Bewohner, die sich beworben hatten, verteilt. Am 1. September 1786 wurde die öffentliche Kirchenbuße abgeschafft. 1791 musste die baufällig gewordene Nikolauskirche abgerissen werden, von da ab diente die alte Zehntscheune als Pfarrkirche.
Anstalt und Heim
Im Jahr 1850 waren die Erblehen abgelöst und der ehemalige Klosterbesitz zu Staatsbesitz des Kurfürstentums Hessen geworden, damit hatte die Klosterkirche als Fruchtspeicher ausgedient und stand seit dem leer. Im Deutsch-Französischen Krieg wurden vom 18. Januar bis zum 6. April 1871 rund 750 französische Kriegsgefangene in der Klosterkirche und vermutlich auch in der Zehntscheune interniert, bewacht von 80 Mann eines thüringischen Infanterie-Regiments. Nach Kriegsende übernahm der preußische Regierungsbezirk Kassel – das Kurfürstentum Hessen war 1866 von Preußen besetzt und annektiert worden – die verwahrloste Anlage und baute sie von 1872 bis 1874 um. Chor, Querschiff und etwa ein Achtel des Mittelschiffs wurden durch eine Mauer vom Rest der Klosterkirche abgetrennt, als Gotteshaus für die Gemeinde eingerichtet und seit dem 23. August 1874 wieder als Kirche verwendet. Die Zehntscheune baute man zu Beamtenwohnungen um. Der andere Teil der Klosterkirche erhielt ein großes Treppenhaus, teilweise wurden neue Fenster in die Wände gebrochen und im Langschiff wurden auf den vier Zwischenböden Schlafsäle eingerichtet. Hier hinein kam eine „Correktions- und Landarmenanstalt“ für Bettler, Landstreicher, Prostituierte und „verwahrloste“ Jugendliche, später „Landesarbeitsanstalt und Landesführsorgeheim Breitenau“ genannt. 1911 kam ein Zellenbau hinzu, der vor allem für Häftlinge aus der Königlich Preußischen Strafanstalt Cassel-Wehlheiden genutzt wurde.
1897 konnte die aus dem Jahr 1401 stammende alte „Steinglocke“ vom Fuldaer Dom, der damals ein neues Geläut erhielt, für die Klosterkirche in der Breitenau erworben werden und eine zweite, etwas kleinere Glocke wurde auch noch gegossen. Nach dem Plan von Landesbauinspektor Alfred Röse aus Kassel wurde im Jahr 1900 auf der Klosterkirche ein neuromanischer, dem Westwerk angepasster Glockenturm gebaut. Damit hatte die Kirchengemeinde Guxhagen-Breitenau erstmals seit 1626 wieder ein Geläut, das am 30. September 1900 eingeweiht wurde. Anfang November 1927 stürzte jedoch ein Gewölbefeld ins Innere der Kirche und zerstörte die Orgel. Der gesamte Gebäudekomplex musste gesichert werden, er wurde nun bis 1929 unter Leitung von Bezirkskonservator Friedrich Bleibaum restauriert, die gotischen Deckenmalereien vom Anfang des 16. Jahrhunderts wurden freigelegt und eine neue, große Orgel eingebaut. Die Kirche wurde am 23. März 1930 festlich neugeweiht.
Konzentrationslager
Von Juni 1933 bis März 1934 wurde auf dem Gelände ein Konzentrationslager (Abkürzung: KL oder KZ) für politische Häftlinge eingerichtet. Insgesamt wurden 470 Gegner des Nationalsozialismus im KZ Breitenau inhaftiert. Einer der politischen Häftlinge war von 1933 bis 1945 der SPD-Politiker und spätere SED-Funktionär Fritz Wagner. 1940 wurde das ehemalige Kloster sogenanntes „Arbeitserziehungslager“ für deutsche und ausländische Zwangsarbeiter, die in der Rüstungsindustrie und der Landwirtschaft arbeiten mussten. Außerdem war es gleichzeitig Konzentrationssammellager für die Deportation in andere Konzentrationslager. Die jüdische Ärztin Lilli Jahn, Mutter des späteren Bundesjustizministers Gerhard Jahn, wurde am 30. August 1943 nach Breitenau gebracht und im März 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. (2002 veröffentlichte der Journalist Martin Doerry „Mein verwundetes Herz: Das Leben der Lilli Jahn 1900–1944“. Doerry arbeitete den Briefwechsel Lilli Jahns mit ihren Kindern in Immenhausen literarisch auf.) 1944 war das Kloster Ausweichstelle der Gestapo Kassel, die 1945 unweit des Klosters 28 Gefangene an der Fulda ermordete. Wilhelm Hugues schuf 1950 einen Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus vom KZ Breitenau. In der ehemaligen Zehntscheune wurde 1984 eine Gedenkstätte für das von 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten im einstigen Kloster eingerichtete Konzentrationslager eröffnet.
Nachkriegszeit
Die amerikanische Militärregierung löste 1949 die Landesarbeitsanstalt auf, das Landesfürsorgeheim blieb weiter bestehen. Von 1952 bis 1973 war im Kloster Breitenau ein Mädchenerziehungsheim, das Jugendheim Fuldatal, untergebracht. Ab 1974 wurde Kloster Breitenau Außenstelle der psychiatrischen Krankenhäuser Haina und Merxhausen.
2012 wurde die Gedenkstätte im ehemaligen Kloster einer der Ausstellungsorte der Kunstausstellung dOCUMENTA (13).
Persönlichkeiten+
- Heinrich (I.), Gelehrter und zweiter Abt des Klosters Breitenau (1132–1155).
- Carl Glinzer, Landschaftsmaler, geboren 1802 in der Breitenauer Mühle als Sohn des Mühlenbesitzers.
- Christoph Weber, Bibliothekar, geboren am 27. Oktober 1883 als Sohn des Gärtners der Korrektionsanstalt in der Breitenau.
- Friedrich Bleibaum, Kunsthistoriker.
- Heinrich Ruppel, Lehrer und Schriftsteller.
- Friedrich Paulus, Generalfeldmarschall, Oberbefehlshaber der 6. Armee während der Schlacht von Stalingrad, geboren am 23. September 1890 in der Breitenau.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Breitenau#mediaviewer/Datei:Klosterkirche_Breitenau.jpg
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