Kloster (aktiv)
Karmelitinnenkloster Essen

Das Karmelitinnenkloster Maria in der Not in Essen ist ein Ort der Besinnung und des Gebets. Es beherbergt einen Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen und ist bekannt für seine ruhige Atmosphäre inmitten der nordrhein-westfälischen Landschaft.
Geschichte+
Die Gründung des Klosters geht auf den Wunsch des Essener Bischofs Franz Hengsbach zurück. Im Jahr 1961 erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Kloster. Es wurde von Karmelitinnen des Kölner Karmels Maria vom Frieden ins Leben gerufen und in Essen-Stoppenberg angesiedelt, in der Nähe der Stiftskirche Maria in der Not und der Nikolauskirche. Die historischen Konventsgebäude des ehemaligen Stifts Stoppenberg, welches bereits 1803 aufgelöst wurde, wurden für die neue Nutzung umgebaut. Im Jahr 1964 konnten die ersten Schwestern das Pfortenhaus beziehen, und am 11. April 1965 wurde das Kloster feierlich durch Bischof Hengsbach eingeweiht.
Lage+
Das Kloster befindet sich in Essen, einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Es liegt im Stadtteil Stoppenberg, am Kapitelberg 1.
Vor Ort+
Derzeit leben 16 Karmelitinnen in der Gemeinschaft. Eine wesentliche Einnahmequelle für das Kloster ist die eigene Hostienbäckerei.
In der Nähe+
- Essener Münster (Sakralbau, 2643 m)
- Haus Achternberg (Herren- und Gutshaus, 3544 m)
- Haus Sevinghausen (Herren- und Gutshaus, 5857 m)
- Schloss Schellenberg (Schloss, 6038 m)
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Chris06 (changes by Rabanus Flavus) / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.4755, 7.0354