Klosterbetrieb
Karmelitinnenkloster Düren

Das Karmelitinnenkloster Düren ist ein kontemplatives katholisches Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen (OCD) in Düren, Nordrhein-Westfalen.
Der Karmel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Kölner Karmel Maria vom Frieden gegründet. Man kaufte ein Grundstück an der Kölner Landstraße in Düren und begann dort 1902 mit dem Klosterneubau. Er wurde am 24. August 1903 bezogen. Die Kirche wurde sechs Tage später geweiht. Die hohe Klostermauer und der Glockenturm wurden 1905 gebaut. Im gleichen Jahr schenkte die Stadt Düren den Karmelitinnen die Kreuzigungsgruppe, die als Denkmal Nr. 121 in die Denkmalliste eingetragen ist. Sie stand vorher auf dem Kölnplatz.
Kriegsbedingte Renovierungsarbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg zogen sich bis 1950 hin. Wegen der hohen Zahl an Neueintritten wurde 1955 der Karmel in Zweifall gegründet, in den acht Schwestern übersiedelten. 2013 befinden sich 21 Personen im Kloster.
Bis 1965 betrieben die Nonnen eine Hostienbäckerei, von 1965 bis 1968 eine Paramentenwerkstatt und seit 1969 eine Buchbinderei.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: No machine-readable author provided. Papa1234 assumed (based on copyright claims). / Public domain via Wikimedia Commons
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.8106, 6.5078