Das Kloster Metelen wurde im Jahr 889 ins Leben gerufen und war den Heiligen Cornelius und Cyprianus geweiht. Es begann als reichsunmittelbares Nonnenkloster, das im 13. Jahrhundert in ein Kanonissenstift umgewandelt wurde, dessen Bewohnerinnen teilweise nach der Augustinerinnenregel lebten. Ende des 15. Jahrhunderts erfolgte die Umwandlung in ein freiweltliches Damenstift. Die Säkularisation des Stifts fand im Jahr 1811 statt und beendete seine klösterliche Existenz.
Kanonissenstift Metelen

Das Kanonissenstift Metelen, ein historisches Kloster in Nordrhein-Westfalen, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Ursprünglich als Nonnenkloster gegründet, entwickelte es sich über die Jahrhunderte zu einem freiweltlichen Damenstift und prägte die Region maßgeblich.
Geschichte+
Lage+
Das ehemalige Kanonissenstift befindet sich in der Gemeinde Metelen, die zum Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen gehört. Die Region ist bekannt für ihre ländliche Prägung und die Nähe zu historischen Wasserburgen und Herrenhäusern.
Vor Ort+
Informationen zur heutigen Nutzung oder zum Zustand der ehemaligen Klostergebäude sind den Fakten nicht explizit zu entnehmen. Es ist davon auszugehen, dass Teile der historischen Bausubstanz erhalten geblieben sind oder einer neuen Nutzung zugeführt wurden.
In der Naehe+
- Haus Welbergen (Burg, 5525 m)
- Kanonissenstift Langenhorst (Kloster, 6117 m)
- Haus von Keppel (Herren- und Gutshaus, 7736 m)
- Haus von Raesfeld (Herren- und Gutshaus, 7804 m)
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Michielverbeek / CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 52.1450, 7.2127