Die Gründung der Jesuitenniederlassung in Coesfeld erfolgte im Jahr 1627. Der Jesuitenorden etablierte hier eine Präsenz, die über einen Zeitraum hinweg das geistliche Leben des Ortes prägte. Nach der Zeit der Jesuiten wurde das Kloster von Franziskaner-Observanten übernommen, die die Tradition des Ortes fortführten und das Gebäudeensemble weiter nutzten.
Jesuitenniederlassung Coesfeld, später Franziskaner-Observanten
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Die ehemalige Jesuitenniederlassung in Coesfeld, später von Franziskaner-Observanten genutzt, ist ein historisches Klosterbauwerk in Nordrhein-Westfalen. Seine Ursprünge reichen in die Zeit des 17. Jahrhunderts zurück und spiegeln die religiöse und architektonische Entwicklung der Region wider.
Geschichte+
Lage+
Das Kloster befindet sich in der Stadt Coesfeld, die im Bundesland Nordrhein-Westfalen in Deutschland liegt. Die Region ist bekannt für ihre historische Bausubstanz und ihre landschaftliche Prägung im westlichen Münsterland.
Vor Ort+
Die ehemaligen Klostergebäude zeugen heute noch von ihrer langen Geschichte und den verschiedenen Orden, die hier beheimatet waren. Ihre Architektur gibt Einblick in die Bauweise der jeweiligen Epochen.
In der Naehe+
- Stadtbefestigung Coesfeld (Stadtbefestigung, 360 m)
- Zitadelle Ludgerusburg (Festung, 568 m)
- Haus Loburg (Burg, 2078 m)
- Schloss Varlar (Schloss, 4631 m)
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Lage: 51.9452, 7.1683