Herren- und GutshausFrankfurt-Höchst

Herrenhaus Greiffenclau (Höchst)

Herrenhaus Greiffenclau (Höchst)

Privat

Das Greiffenclausche Haus, auch Rüffersches Haus genannt, liegt an der Wed 13. Über die Geschichte des Renaissancebaus, der wahrscheinlich zwischen 1590 und 1600 von den Brüdern Stupanus errichtet wurde, ist nur wenig bekannt. Über dem Kellereingang des Hauses befindet sich das Wappen derer von Heusenstamm. Möglicherweise wurde das Haus im Auftrag Martins von Heusenstamm errichtet, der 1540 Amtmann in Höchst war. Es ist nicht überliefert, wann das Haus in den Besitz der Greiffenclaus überging und wie sich die Besitzverhältnisse nachfolgend darstellten.

Bis 1848 hatte der letzte Höchster Schultheiß Rüffer seine Wohnung im Greiffenclauschen Haus. Er nutzte die Wohnung auch als Amtssitz, da ihm die eigentlichen Amtsräume nicht zusagten. 1878 wurde die Höchster Mundartdichterin Frieda Düsterbehn-Reuting, eine Enkelin Rüffers, im Greiffenclauschen Haus geboren. Das Haus wurde 1936 innen und außen komplett renoviert, es erhielt ein neues Dach und einen neuen Außenputz.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 50.0994, 8.5465