Herren- und GutshausLöwenbruch

Gutshaus Löwenbruch

Gutshaus Löwenbruch

Leerstehend

Das gleichfalls denkmalgeschützte Herrenhaus hatte um (eher vor) 1800 die Familie von Gröben, wahrscheinlich der jüngere Bruder des Kurmärkischen Kammerpräsidenten Ernst Ludwig von der Gröben, bauen lassen. Bereits 1805 ging es an die von dem Knesebeck über, die es bis 1945 besaßen. Das Haus steht zu Beginn des 21. Jahrhunderts leer und ist im Besitz der Stadt Ludwigsfelde. Das Gutshaus liegt etwas zurückgesetzt von der ehemaligen Dorfstraße/Bundesstraße 101 hinter einer Wiese, in deren Mitte ein Mühlradsockel steht. Der Portalbereich des Hauses ist dreistöckig, an den sich zu beiden Seiten ein zweistöckiger Bereich anschließt. Rechts folgt ein gleichfalls zweistöckiger Seitenflügel. Seine Front ist zur Straße ausgerichtet. Zu beiden Seiten des Mittelfensters des dritten Stocks im Portalbereich sind je ein ornamentales Familienwappen in der hellgrau verputzten Außenwand angebracht.

In dem Haus führte Theodor Fontane bei seinen Recherchen in der Mark Gespräche und widmete dem Dorf daraufhin in den Wanderungen durch die Mark Brandenburg das Kapitel Löwenbruch.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 52.2937, 13.3146