Privatbesitz
Gutshaus Klein Belitz

Der Ort Klein Belitz wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gut befand sich von 1755 bis 1925 im Besitz der Familie von Langen. Das Gutshaus wurde 1825 errichtet. Der letzte Besitzer des Gutes Klein Belitz war Carl-Friedrich von Langen, der bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam zwei Goldmedaillen im Dressurreiten errang. 1931 wurde das Gut aufgesiedelt. 1945 wurden die Besitzer durch die Kommunisten zwangsenteignet und vertrieben. Hiernach diente das Gutshaus als Unterkunft für Flüchtlinge und ab 1960 bis 2003 als Schule.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Roland Neubert, Halle (Saale)
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 53.9372, 11.9644