Herren- und GutshausWarnkenhagen-Gottin

Gutshaus Gottin

Gutshaus Gottin

Hotel

Das Gut war früher im Besitz der Familie von Lehsten und Anfang des 19. Jahrhunderts von Helmuth Theodor Petersen. 1825 wechselte der Besitz an die Familie Parish, welche 1833-35 das Gutshaus auf den Mauern eines Vorgängerbaues als klassizistische Villa errichtete und im Jahre 1939 aufgestockte. 1945 wurden die Familie Parish durch die Kommunisten zwangsenteignet und vertrieben. Hiernach diente das Gutshaus als Flüchtlingsunterkunft, später als Schule.

1996 ließ die Stuttgarterin Linde Fritz das Haus grundlegend restaurieren und richtete ein gemütliches Hotel mit 26 Betten ein. Im Haus befinden sich auch ein Weinkeller und ein Café. Für Freunde der Kultur finden regelmäßig Lesungen und Ausstellungen statt und nicht nur für die Botaniker gibt es alljährlich im Juni das Rosenfest.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.werner-conrad.de/gutshaus-gottin.html

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 53.8463, 12.4838