Privatbesitz
Gutshaus Eichhorst

Das Gutshaus Eichhorst wurde auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus im Jahre 1821 errichtet. Gutsbesitzer war zur damaligen Zeit die Adelsfamilie von Below, die wahrscheinlich auch die Bauherren dieses Hauses waren. Nachfolgend werden Karl von Engel, Erbherr von Breesen, und seine Familie als Gutsbesitzer genannt. Die von Engels erweiterten die Anlage und ließen die Wirtschaftsgebäude errichten. Jürgen Werner Graf von Schwerin wird als letzter adliger Eigentümer genannt. Er bewirtschaftete das Gut bis zu seiner Zwangsenteigung und Vertreibung durch die Kommunisten 1945.
Nach dem 2. Weltkrieg wurden zunächst Flüchtlinge im Haus untergebracht und später diente es als ganz normales Wohnhaus für mehre Familien. Ab 1964 wurde im Haus die örtliche Oberschule untergebracht, in der bis in 1990er Jahren unterrichtet wurde. Das rechte Wirtschaftsgebäude wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und diente in den Nachkriegsjahren für 4 Familien als Wohnraum. Nach der Wende ging das Gutshaus in Privateigentum über.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.werner-conrad.de/gutshaus-eichhorst.html
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 53.5974, 13.4988