Privatbesitz
Gutshaus Düssin
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Das Gutshaus Düssin wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. 1908 ließ Konrad Graf Kanitz das Gutshaus umbauen. 1911 wechselte der Besitz an Georg Plang und 1919 an seine Söhne. 1938 kaufte die Hansestadt Hamburg den Besitz, um hier eine Außenstelle für die Unterbringung von Geisteskranken einzurichten. Gegen Ende des 2. Weltkrieges retteten sich Gutsleitung und Patienten in den West-Sektor. Das Gutshaus steht seit 1996 leer.
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Lage: 53.3592, 10.9806