Jugendhilfeeinrichtung
Gutshaus Blossin

Der Ort wurde erstmals 1448 als Blessin erwähnt. Damals war er im Besitz der Herren von Queiß und gehörte in der Folge bis 1642 den Herren von Lawald und von Maltitz. Zwischen 1685 und 1729 war Blossin im Besitz der Bürgermeister von Cölln, ehe es dann dem Amt Königs Wusterhausen unterstellt wurde. Im 18. Jahrhundert wurde das Gutshaus erbaut. 1935 wechselte der der Besitz an Baron von Lippert. 1945 wurden die Besitzer durch die Kommunisten zwangsenteignet. 1947 weigerten sich die Einwohner gegen die von den Kommunisten befohlene Zerstörung des Gebäudes. 1954 wird das Großberliner Wasser- und Entwässerungswerke Eigentümer des Schlosses. 1955 erfolgte die Eröffnung als Ferienheim. 1983 wird das Objekt unter Denkmalschutz gestellt. Von 1986 – 1989 erfolgte die Sanierung. Ab 1990 nutzen die Berliner Wasserbetriebe das Schloss als Seminarhotel. 2007 wurde das Gebäude und das Gelände von der teenex.e.V. erworben und seither als Jugendhilfeeinrichtung genutzt.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Heidesee_Blossin_Gutshaus.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 52.2550, 13.7987