KlosterLichtenfels

Grenzsteine des Klosters Langheim

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Baudenkmal

Die Grenzsteine des Klosters Langheim sind ein stilles Zeugnis der historischen Ausdehnung und Bedeutung dieser ehemaligen Zisterzienserabtei in Bayern. Sie markieren die einstigen Besitzgrenzen und sind heute als Baudenkmal geschützt.

Geschichte+

Die Grenzsteine verweisen auf die territoriale Abgrenzung des Klosters Langheim, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Als Zisterzienserkloster erwarb Langheim im Laufe der Jahrhunderte umfangreiche Ländereien, deren Grenzen mit solchen Steinen markiert wurden. Diese dienten der rechtlichen Sicherung des Klosterbesitzes und sind somit ein materielles Erbe der klösterlichen Verwaltung und des Landbesitzes vor der Säkularisation.

Lage+

Die Grenzsteine befinden sich im Gebiet der Stadt Lichtenfels im bayerischen Oberfranken. Die Region ist geprägt von einer Mischung aus Flusslandschaften und hügeligem Gelände, eingebettet in die fränkische Kulturlandschaft.

Vor Ort+

Als Baudenkmal in Bayern sind die Grenzsteine heute geschützt und bewahrt. Sie stehen als einzelne Objekte in der Landschaft und erinnern an die weitläufigen Besitzverhältnisse des ehemaligen Klosters Langheim.

In der Naehe+
  • Kloster Langheim (Sakralbau, 2244 m)
  • Schloss Trieb (Schloss, 2930 m)
  • Schloss Lichtenfels (Schloss, 3105 m)
  • Kloster Vierzehnheiligen (Sakralbau, 3701 m)

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Lage: 50.1317, 11.1024