KlosterMünster

Frauenstift St. Marien Überwasser, Münster, später Benediktinerinnen

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Das Frauenstift St. Marien Überwasser in Münster, ursprünglich im Jahr 1035 gegründet, zählt zu den bedeutenden historischen Sakralbauten Nordrhein-Westfalens. Seine Geschichte ist eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden und spiegelt die religiöse sowie kulturelle Vergangenheit der Region wider.

Geschichte+

Die Gründung des Stifts St. Marien Überwasser erfolgte im Jahr 1035. Ursprünglich als Frauenstift konzipiert, wurde es später von Benediktinerinnen bewohnt und geprägt. Über die Jahrhunderte hinweg entwickelte sich das Kloster zu einem wichtigen geistlichen Zentrum in Münster, dessen Einfluss weit über die Stadtgrenzen hinausreichte.

Lage+

Das ehemalige Frauenstift befindet sich in der Stadt Münster in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Seine zentrale Lage in der historischen Stadt macht es zu einem integralen Bestandteil des städtischen Gefüges.

Vor Ort+

Heute zeugen die erhaltenen Strukturen und Überreste des Frauenstifts St. Marien Überwasser von seiner einstigen Bedeutung. Die Anlage ist ein Zeugnis mittelalterlicher Klosterarchitektur und bietet Einblicke in das klösterliche Leben vergangener Epochen.

In der Nähe+
  • Bischöfliches Palais (Residenz, 160 m)
  • Kettelersche Kurie (Residenz, 172 m)
  • St.-Paulus-Dom (Sakralbau, 241 m)
  • Landsbergsche Kurie (Residenz, 306 m)

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Lage: 51.9642, 7.6225