FestungPula

Festung Pula-Fort Maria Luisa

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Das Fort kann besichtigt werden

In der 1867 begründeten Doppelmonarchie Österreich-Ungarn war Pola, wie die Stadt damals genannt wurde, Hauptkriegshafen der Marine. In Meyers Konversations-Lexikon waren der Stadt 1896 eineinhalb Druckseiten gewidmet: Pola wurde als Festung ersten Ranges bezeichnet; auf den Hügeln über der Stadt befanden sich 28 Forts, teilweise mit Panzertürmen. Zwischen der Insel Brioni und dem Festland befand sich der Außenhafen; der eigentliche Hafen war 8,6 km² groß, teils Handels-, teils Kriegshafen. Die Marinesektion des k.u.k. Kriegsministeriums betrieb in Pola von Trocken- und Schwimmdocks über die Marineakademie, das Hydrographische Amt, ein Artillerielaboratorium und ein Pulvermagazin bis zum Arsenal (mit 2000 Arbeitern) sämtliche für den Seekrieg wichtigen Einrichtungen. Mit den U-Booten der Monarchie waren auch U-Boote der deutschen Kriegsmarine hier stationiert. Noch heute erinnert der „K.u.K. Marinefriedhof“ an der Ulica Stoja und die Anlagen in der Bucht daneben an diese Zeit.

Auf der Halbinsel Muzil, die jahrelang ausschließlich der Armee und den Soldaten diente, hat sich auch den Bewohnern von Pula weniger bekannte Festung Fort Marie Louise beherbergt. Sie wurde an sehr wichtigen strategischen Position zur Verteidigung des Ankerplatzes des bekannten k.u.k. Hafens gebaut und wird als eine der größten Festungen dieser Art an der Adria aber auch breiter betrachtet.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 44.8735, 13.7946