Die Ursprünge des Klosters reichen bis in das Jahr 1502 zurück, als die Residenz des Deutschen Ordens gegründet wurde. Unter dem Patrozinium Johannes des Täufers entwickelte sich die Anlage über Jahrhunderte. Ihre Existenz als Kloster endete im Jahr 1809 mit der Aufhebung und Säkularisation.
Deutschordensresidenz St. Johannes, Lehesten

Die ehemalige Deutschordensresidenz St. Johannes in Lehesten, ein historisches Kloster, liegt im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Diese Anlage zeugt von einer langen Geschichte, die eng mit dem Deutschen Orden verbunden ist.
Geschichte+
Lage+
Die Deutschordensresidenz befindet sich in Lehesten, einer Gemeinde im Bundesland Thüringen, eingebettet in die Region Saale-Holzland in Deutschland.
Vor Ort+
Die einstmalige Klosteranlage präsentiert sich heute als ein Zeugnis ihrer Vergangenheit, dessen bauliche Substanz die Geschichte des Deutschen Ordens widerspiegelt.
In der Naehe+
- Burg Lehesten (Burg, 69 m)
- Augustinerchorherrenstift Porstendorf (Kloster, 4399 m)
- Schloss Thalstein (Schloss, 5022 m)
- Burgruine Kunitzburg (Burg Gleißberg) (Burg, 5304 m)
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Lage: 50.9821, 11.5802