SchlossBonvillars

Château Bonvillars

Château Bonvillars

Privatbesitz

Das Château de Bonvillars war der Gerichtshof von Bonvillars. Sein Ursprung ist unbekannt. Die noch sichtbaren archäologischen Details können bis zur Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück datiert werden. Am Eingang sind Schiessscharten aus dem 16. Jahrhundert erhalten.

Im Hauptgebäude, welches im 19. und 20. Jahrhundert restauriert wurde, hat sich im oberen Stockwerk eine bemerkenswerte bemalte Decke erhalten. Diese geht zur Zeit der Familie Fatio zurück. Hier soll Karl der Kühne am 2. März 1476 eine Nacht verbracht haben, die der Schlacht von Grandson vorausging. Dieses Zimmer ist auch bekannt unter den Namen "Herzogskammer".

Am 25. Juni 1595 erwarb Francois Bourgeois den Gerichtshof und die Herrschaft mit Weinbergen und Feldern. Er wurde an Emmanuel Gottrau von Freiburg verkauft. Seine Erben starben bald. Danach ging der Besitz 1675 an Francois Fatio - ein Genfer Bürger - über, der hierfür 13.000 ECU und 23 Bachen mit 100 Pistolen für die Möbel und das Vieh bezahlte. 1796 kaufte der General von Meuron den Gerichtshof von Bonvillars von Jacques Fatio. Der Besitz wurde 1839 an Herrn Roulet weiterverkauft. Die Gemeinde von Bonvillars besitzt das Schloss seit 1856.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 46.8372, 6.6671