Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Weinsberg
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Die erste Eintragung zu einer Burg auf dem Weinsberg findet sich in einem Urbar des Stiftes Kremsmünster aus dem Jahre 1299. Bei den Besitzungen des Klosters in "Weigansberg" handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Weinsberg. Erst aus dem Jahre 1388 gibt es eine Erwähnung des Schlosses "Weinperkh", das sich damals im Besitz des Konrad von Maissau und seiner Söhne Ulrich und Otto von Pöggstall befand.
Bereits in den Jahren 1412 und 1414 wird nur mehr von einer Burgstall gesprochen. Die Ruine befand sich bis 1850 im Verband mit der Herrschaft Pöggstall, heute gehört sie dem Habsburg–Lothringen´schen Gut Persenbeug. Seit 2011 wird die Ruine saniert. Projektträger sind der Tourismusverein Bärnkopf und der Historische Verein Weinsbergerwald.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.3840, 15.0335