BurgSteinfeld

Burgruine Rottenstein

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Die Burgruine kann besichtigt werden

Angeblich wurde die Burg 1142 vom bayerischen Pfalzgrafen Aribo dem Stammvater der Grafen von Görz gegründet. Im 13. Jahrhundert wurde die Burg von Ministerialen der Grafen von Görz verwaltet. So 1269 von Pertoldus de Rotenstein, um 1292 von Otto von Rottenstein und 1295 einen Volker.

In der Erbteilung 1307 zwischen den Grafen Heinrich und Albrecht von Görz, fiel Rottenstein an Albrecht. 1407 verlieh Graf Meinhard von Görz Rottenstein an Ulrich von Weisspriach. In der Folge ging die Herrschaft an Friedrich Flekh über, der 1440 von Graf Heinrich damit belehnt wurde. 1446 musste Flekh auf Anweisung Heinrichs Rottenstein an Konrad Hornberger übergeben. Durch den Frieden von Pusarnitz 1460 fiel auch Rottenstein an die Habsburger.

1503 war Heinrich Fulsin, Stallmeister der Königin, Pfleger auf dem Schloss. Danach wurde die Herrschaft an Simon Krell verpfändet. 1513 wurde Rottenstein sowie das dazugehörige Amt Lind an Blasius Hölzl verpfändet. 1528 wurde die Herrschaft von Erzherzog Ferdinand als freies Eigen an Graf Gabriel Salamanca-Ortenburg verkauft, der 1537 auch die Herrschaft Greifenburg mit Hals- und Landgericht erwarb. Zu dieser Zeit verlor die Rottenburg ihre Bedeutung und wurde aufgegeben.

Im Laufe des 16. Jahrhundert begann der Verfall der Burg, wie auch die Zeichnung von Valvasor aus dem Jahre 1688 beweist. Die Ruine befindet sich heute in Privatbesitz.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 46.7610, 13.2158