BurgRandegg

Burgruine Randegg

Für dieses Objekt fehlt ein Foto. Melde dich an, um eins beizusteuern.

Die Reste der Burgruine können besichtigt werden

Bereits vor 1100 wird auf der Anhöhe über dem Ort von einen Burgstall gesprochen. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg fand um 1200 statt. Zwischen 1201 und 1225 treten Otto und Heinrich von Randegg mehrfach als Zeugen auf. 1263 hatte Engelschalk von Reinsberg die Burg als Lehen der Freisinger Bischöfe inne.

Obwohl Edelschalk 1269 keine Söhne hinterließ, gab seine Witwe Adelheid die Burg nicht heraus. Nach langen Streitigkeiten um die Burg, schlossen der Bischof von Freising und Adelheid 1294 einen vergleich. Sie durfte die Veste bis an ihr Lebensende als Leibgedinge behalten. Als Adelheid 1315 verstarb, konnte der Bischof die Burg verleihen. 1319 ist Albrecht von Randegg genannt, aber bald sind die Zinzendorfer von Niederhausegg Lehensträger.

Im Bruderstreit der Habsburger zerstörten 1412 die Wallseer die Veste, die sie aber den Zinzendorfern zurückstellen mussten. Da 1539 nur mehr von einem "Amt Randegg" gesprochen wurde, dürfte die Wehranlage bereits verfallen bzw. nicht wieder aufgebaut geworden sein.

Nimm Mobile Geschichte mit auf die Reise

Diesen Text liest du gerade kostenlos. Mit Premium kommt dazu, was unterwegs zählt: Beschreibungen vorlesen lassen, Objekte durch die Kamera finden, Regionen offline mitnehmen.

  • Alle Beschreibungstexte, auch die der ~17.700 Premium-Objekte
  • Audio-Guide: Beschreibungen unterwegs vorlesen lassen
  • AR-Sucher: Objekte durch die Kamera sehen, mit Entfernung und Richtung
  • Unbegrenzte Merkliste

14 Tage kostenlos testen, danach ab 2,99 € im Monat. Jederzeit kündbar.

Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.0137, 14.9710