Die Reste der Burgruine können besichtigt werden
Burgruine Pichl
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Ein Reginhard de Püchilarn wird bereits 1123 erwähnt. Daher vermutet man, dass der Turm bereits zu dieser Zeit bestand. Laut Hinweistafel soll der Turm jedoch erst aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts stammen. 1141 wird ein Dionas von Pichleren und 1287 ein Heinrichs von Pichl genannt. Ab 1370 dient die kleine Burg den Rittern Waldegher als Ansitz, die wahrscheinlich um 1360 an sie überging. Da Hans II Waldecker 1450 erbenlos stirbt, kommt der Turm an seinen Vetter.
1466 erwirbt Conrad von Tannhausen den Turm. 1526 zündeten Lungauer Bauern aus Rache für einen misslungenen Feldzug vermutlich die Burg an. Sie wurde aber 1546 wieder als bewohnbar bezeichnet. Der Lungauer Gewerke Karl Jocher kauft 1630 den Turm. Ab 1700 wurde die Anlage dem Verfall preisgegeben. 1846 wird der Turm wird als Ruine bezeichnet, von der nur noch hohe Mauern stehen. Im 19. Jahrhundert werden der Getreidekasten und der Keller in die Ruine eingefügt.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.1381, 13.7347