BurgKundl

Burgruine Kundlburg

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Die Reste der Burgruine können besichtigt werden

1160 wurden erstmals die Herrn von Kundl genannt, welche die Kundlburg bewohnten. Die Burg wird erstmals 1213 urkundlich genannt. Die Kundlburg gelangte 1213 als Lehen an die bayerischen Herzöge (einst Besitz der Regensburger Bischöfe). 1230 ging sie dann als Lehen an die Herren von Kundl (Ministeriale). Zu den bedeutendsten Kundler Adelsgeschlechtern gehörten die Kummersbrucker, die 1348 auf der Kundlburg saßen, mit der ein selbstständisches Gericht verbunden war. 1405 wurde das Gericht aufgelöst und an das Landgericht Rattenberg angeschlossen. Ab diesem Jahr verlor auch die Burg ihre Bedeutung und begann zu verfallen.

Heute sind nur mehr spärliche Reste der einst bedeutenden Anlage erhalten. Diese sich im Besitz der Gemeinde Kundl befinden.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 47.4602, 11.9903