Die Reste der Burgruine können besichtigt werden
Burgruine Hohenwartstein
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1343 scheint erstmals ein Wichard von Hohenwart in einer Urkunde auf, als er vom Stift Herzogenburg Zehente in der Raabser Gegend pachtete. 1369 ist von einem edlen Ulrich von der Hohenwartaer die Rede. 1404 belehnte Pilgrim IV von Puchheim in Litschau den ehrbaren Knecht Ulreich den Hohenwarter von Hohenwart und seine Kinder mit dem "Newhaus ze Hohenwartstain". Diese Feste war offenbar ein Lehen von Litschau. Um 1584 scheint die Burg mit Karlstein verbunden worden zu sein, da schon Adam von Puchheim auf Karlstein in Hohenwart 15 Untertanen hatte.
Die spärlichen Reste der weitestgehend unbekannten Burg, welche heute im Volksmund Nenhäusl-Schloss genannt wird, befinden sich gegenüber den Ortschaften Münichreith und Hohenwarth, nicht weit von der Gerhardsmühle. Die wenigen erhaltenen Mauerreste sind stark verwachsen und nicht ohne weiteres überschaubar und als Gesamtanlage zu identifizieren.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.9051, 15.4008