BurgOberdrauburg-Rosenberg

Burgruine Hohenburg

Burgruine Hohenburg

Die Burgruine kann besichtigt werden

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Hohenburg 1375. Ursprünglich dem Geschlechte der Ortenburger zugehörig, kam Hohenburg nach deren Aussterben 1418 an die Grafen von Cilli. 1455 wurde sie von Ulrich von Cilli an Herzog Siegmund verpfändet.

1460 fiel die Burg kraft des Friedens von Pusarnitz an die Habsburger. Kaiser Friedrich III belehnte einen Georg Hauser mit der Burg. Kaiser Maximilian I übergab 1495 den Besitz, genannt "Rosenbichl" Andreas von Hohenburg. Die Burg erhielt somit den Namen "Hohenburg". Als Heinrich von Hohenburg im Jahre 1619 starb, fiel das Erbe an seine Tochter Elisabeth, verehelichte Aichelburg. Sie verkaufte die Herrschaft, die arg verschuldet waren, an Balthasar von Aschau.

Im Jahre 1729 erwarb Freiherr von Sternbach die Hohenburg, die schließlich im Jahre 1842 an Anton Pichler, den damaligen Postmeister von Oberdrauburg, überging. 1912, nachdem der Bergfried teilweise eingestürzt war, entstand der Plan die Burg wieder aufzubauen. Der Erste Weltkrieg verhinderte jedoch die Ausführung dieser Idee.

Die Burg befindet sich nunmehr seit 1975 aufgrund einer Schenkung seitens der Familie Pichler im Eigentum der Marktgemeinde Oberdrauburg. Durch Privatinitiative und mit der Unterstützung der Gemeinde wurde die Burg teilweise wieder aufgebaut. Sie ist zugleich Denkmal und Zentrum für diverse kulturelle Veranstaltungen.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oberdrauburg_Hohenburg_01.jpg

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 46.7539, 12.9636