BurgSt. Bernhard-Frauenhofen-Grünberg

Burgruine Grünberg

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Die Reste der Burgruine können besichtigt werden

Über die Geschichte der einstigen Burg gibt es nur wenig zu berichten. Als erster Besitzer wird 1155 ein Pepo de Gruniperc urkundlich erwähnt. Er war ein Ministeriale der Grafen von Poigen. Im späteren 13. Jahrhundert gelangte die kleine Feste an die Herren von Piber. 1299 werden ein Rudger der Piber als Besitzer und sein Burgkaplan „Perchtoldus Capellanus de Grünberg“ genannt. Damit wird auch auf das Bestehen einer Burgkapelle hingewiesen.

1318 erwarb Ulrich von Maissau den Wehrbau. 1321 verkaufte Ulrich von Maissau die Burg an das Zisterzienserinnenstift St. Bernhard, stellte aber die Bedingung, dass die Wehranlagen abzubrechen seien. Spätestens beim Schwedeneinfall von 1645 wurde die Anlage völlig zerstört.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.7010, 15.5538