BurgGeismar-Großtöpfer

Burgruine Greifenstein

Burgruine Greifenstein

Die Reste der Ruine können besichtigt werden

Die Burgruine Greifenstein ist die Ruine einer Höhenburg auf dem 442,5 Meter hohen Schlossberg etwa 2000 Meter westlich von Großtöpfer, einem Ortsteil der Gemeinde Geismar im Landkreis Eichsfeld in Thüringen.

1397 wurde die Burg erstmals erwähnt, als sie wegen Raubrittertums erstürmt und zerstört wurde. Nach ihrem Wiederaufbau kam sie in den Besitz des Erzbischofs von Mainz und kam 1461 an Herzog Wilhelm von Sachsen und dann an die Herren von Bülzingslöwen. Kurfürst Albrecht erwarb 1539 für 600 Gulden die Burg; 1661 saß ein kurmainzischer Vogt auf der Burg.

Die Burganlage bestand aus einfachem Sandstein-Quadermauerwerk ohne besondere architektonische Details. Heute sind nur noch ein 5 Meter hoher Stumpf des runden Bergfrieds mit einem Durchmesser von 10 Meter, Reste des Kellergewölbes, Wall- und Grabenreste zu sehen.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: bearbeitet von 79.214er / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 51.2294, 10.1123