BurgMarkt Allhau

Burgruine Buchschachen

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Die Reste der Ruine können besichtigt werden

Im Jahr 1263 wurde ein damals unbewohntes Waldstück im Norden von Allhau von König Bela IV an einen der bereits aus Allhau bekannten Köveshutis wegen militärischer Verdienste verliehen. Wie in der entsprechenden Urkunde erwähnt, zieht sich dieser Besitz von der Lafnitz bis über den Stögersbach. Die Reste einer Hausberganlage aus dieser Zeit befinden sich in einer Schlucht östlich des Ortes, genannt Schloßriegel. Sie gehen vermutlich auf die von den Köveshutis errichtete Burg zurück, welche im Jahre 1291 im Frieden von Hainburg unterging.

Möglich ist aber auch, dass die Burg im ausklingenden 13. Jahrhundert errichtet wurde, deren Reste noch heute im Wald nordöstlich von Buchschachen auf der Taborhöhe zu sehen sind. Erwähnt ist jedenfalls eine weitere Zerstörung der Burg in der Walseer Fehde 1411. Die Buchschachener Herrschaft wird 1532 im Schlaininger Urbar als „Puechschachen“ erwähnt. Sie ging im Jahr 1574 vollständig in der Herrschaft Schlaining auf.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 47.3254, 16.1047