RuineBuchklingen

Burgruine Buchklingen

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Die Ruine kann besichtigt werden



Der Ort Buchklingen war als "Püchklingen" im 13. Jahrhundert bekannt. 1486 wurde die Burg im Besitz der Herren von Seckendorff erwähnt. 1494 wird Michael von Seckendorff mit dem Besitzt belehnt. Er betrieb Handel mit den Feinden der Kaiserstadt Nürnberg und beherbergte Kunz Keltsch, der um 1500 Raubzüge gegen die Nürnberger "Pfeffersäcke" betrieb. Außerdem hielt Michael zur Erpressung von Lösegeld Geiseln der Nürnberger gefangen. Hierauf belagerten die Nürnberger 1501 das "Rawber Schlosse", brannten es nieder und befreiten drei Gefangene aus dem Kerker. 1502 wurde die Burg wieder aufgebaut. Nach dem Tod Michaels 1506 erbte Sein Bruder Gilg von Seckendorff den Besitzt. 1525 wurde die Burg im Bauernkrieg niedergebrannt und hiernach wieder aufgebaut. 1569 wechselte der Besitz an die Freiherren von Schutzbar (gen. Burgmilchlinger). 1579 wechselte der Besitz an Veit von Giech zu Scheßlitz und 1582 an die Herren von Oedenberg, welche um 1600 die Burg ausbauten. 1668 wechselte der Besitz an die Grafen von Hohenlohe und 1796 an die Freiherren von Wurster. 1820 war die Burg zerfallen und wird als "billiger Steinbruch" bezeichnet. Von 1981-83 wurde der Wassergrabe trockengelegt und die Mauerreste gesichert.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 49.5407, 10.6708