Privatbesitz
Burg Burggrumbach

Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert von den Herren von Grumbach erbaut. Nach dem Aussterben der Grumbacher 1242 geht der Besitz 1243 an die Grafen von Rieneck über. 1328 kaufte die Würzburger Reichsministerialenfamilie von Wolfskeel die Burg, welche sich fortan Herren von Grumbach nennen. Von 1569 bis 1593 gehörte die Burg Kunz von Grumbach. Die Herren von Grumbach, die im Markgrafenkrieg an den Raubzügen des Markgrafen Alberecht Alcibiades beteiligt waren, waren unter Wilhelm von Grumbach mitverantwortlich für die Ermordung des Würzburger Bischof Melchior Zobel gewesen. Über die Grumbacher wurde daraufhin die Reichsacht verhängt. Ihr Besitz inklusive Burg wurde 1593 vom Würzburger Hochstift einverleibt. 1623 erhält Friedrich von Thüngen den Besitz als Lehen.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Reinhold Schulz
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.8710, 10.0310